News  
Isabel Abedi Biografie
Isabel Abedi

















Normalerweise sind Tagebücher streng geheim. Aber in diesem Fall ist Stöbern ausdrücklich erlaubt. Auf der rechten Buchseite trage ich regelmäßig ein, was erzählenswert ist.

Hamburg, 26.08.2011
Abenteuer entstehen im Kopf

Die Hamburger Sommerferien sind vorbei – und die Sonne hat ihren Urlaub offensichtlich in Südeuropa verbracht. In Deutschland hat sie sich jedenfalls mal wieder ziemlich rar gemacht. Dass die Hamburger dabei nicht ihre gute Laune verloren haben, verdanken sie unter anderem den spannenden Lesetagen Abenteuer entstehen im Kopf, die wie alle Jahre wieder von Martina Ahlenstiel und Heike Klopsch auf die Beine gestellt wurden.







Eduardo und ich sind diesen Sommer im Maritimen Museum Hamburg http://www.internationales-maritimes-museum.de/ aufgetreten – zusammen mit meiner Freundin, Schriftstellerkollegin und „Fischeschwester“ Sylvia Englert.

 

Unter ihrem Pseudonym Katja Brandis hat Sylvia ihren ausgezeichneten und spannenden Tiefsee-Thriller Ruf der Tiefe  vorgestellt und dazu stimmungsvolle Dias aus der Welt unter dem Meer gezeigt.



Ich habe aus meinem Jugendroman Isola gelesen.  Begleitet wurden wir von Eduardo Macedo, dessen Musik aus meinen Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken ist.





Und so wie die Insel zum Meer gehört, sind auch Sylvia und ich seit vielen Jahren unzertrennlich. Deshalb war nicht nur der Ozean das verbindende Element dieser Doppel-Lesung, sondern auch unsere innige Schreibfreundschaft.




Wie entsteht eine Geschichte, was bedeutet Recherche, wie überwindet man eine Schreibblockade – und wie wertvoll kann die Hilfe einer Freundin im Schreiben bei all dem sein?
Anmoderiert durch Heike Klopsch haben wir die Geschichten hinter unseren Geschichten erzählt:
Wie Sylvia – aus deren Feder auch die Wörterwerkstatt stammt – mir für Isola die Figur der Elfe geschenkt hat. Wie ich sie bei ihrem Roman Nachtlilien davor bewahrt habe, sich samt den ersten beiden Kapiteln in den Olchinger See zu stürzen. Oder welche Kommentare wir uns beim gegenseitigen Testlesen unserer Manuskripte so an den Rand schreiben.
Darum ging es im öffentlichen Interview, bei dem wir mindestens so viel Spaß hatten wie das Publikum.





Ein schöner Anlass also, um dem Hamburger Regen zu entkommen.

Die stimmungsvollen Fotos stammen von Tobias Mrusek, dem ich herzlich danke. Ebenso wie dem großartigen Organisations-Duo Martina Ahlenstiel und Heike Klopsch, dem Jugendinformationszentrum, der Buchhandlung Heymann (vor allem Marianne?) und der Hanse-Merkur für ihre finanzielle Unterstützung.






Erlesen-TV-Filmprojekt

Ins Hamburger Regenwasser gefallen sind auch die Dreharbeiten mit erlesen-TV, aber es gibt zum Glück schon einen neuen Termin, so dass das geplante Doku-Portrait über meine Hamburg-Serie Lola trotzdem im Herbst als kleiner Internetfilm erscheinen wird.


Lucian auf Polnisch und Italienisch

Einen ganz wunderbaren Film zum Lucian-Buch gibt es seit Neustem auf You-Tube. Mille Grazie sage ich meinem italienischen Verlag für diesen genialen Trailer und auch dafür, dass Lucian jetzt in Italien erscheint. Ich bin total verliebt in das Cover.



 

Und so sieht Lucian in Polen aus, auch ganz schön romantisch, finde ich!




Vor mir liegen jetzt eine spannende Lesung für eine Übersetzer-Werkstatt in Blankenese, mit Übersetzern aus aller Welt und die Drehtage mit erlesen-TV.

Davon werde ich bei meinem nächsten Tagebucheintrag berichten und entschwinde bis dahin wieder in meine Welt der Wörter – denn nach wie vor arbeite ich natürlich eifrig am neuen Jugendroman und der nächsten Lola.




Hamburg, 30.06.2011
In Hamburg sind seit heute Sommerferien und viele Hamburger sicher schon in alle Winde verstreut. Bevor auch wir verreisen, möchte ich noch die letzten Erlebnisse festhalten.
Die Eindrücke von unserer Lesereise nach Salzburg findet ihr im Eintrag weiter unten. Einen Monat liegt es nun schon zurück, aber auch in Hamburg hat eine spannende Lesung stattgefunden, die für mich eine echte Premiere war. Der Schulhaus-Roman, von dem ich schon viel in meinem Website-Tagebuch berichtet habe, ist fertig geworden!

Als die jungen Autorinnen und Autoren der Berufsfachschule Gastronomie und Ernährung am Montag, den 27. Juni, im Literaturhaus ausgewählte Szenen vorlasen, war ich mega-stolz auf „meine“ Jungstars.



Es war ein feierlicher Abend, auch wenn anfangs leider die Technik nicht mitgespielt hat und der Ton ausfiel. So mussten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f aus der Stadtteilschule Mümmelmannsberg ihre Lesung überwiegend ohne Mikrofon bewältigen.

Ich war schwer beeindruckt von ihrer professionellen Haltung. Sie haben super gut gelesen und alles, was rüber kam, klang total spannend, so dass ich auch ihren Schulhausroman wärmstens weiter empfehle.

Er trägt den Titel „Freitag, der 13. – Glinder Au“ und ist eine Sammlung aus Geschichten, die alle in Mümmelmannsberg spielen; einem Stadtteil im Osten Hamburgs.
Die Geschichten finden nicht nur am selben (Unglücks-)Tag statt, sondern auch am selben Ort, den Glinder Au Park, der gleich hinter der Schule liegt. Dort gibt es einen See, mehrere Spielplätze und einen (fiktiven) alten Mann, der Kindern Angst macht, ihnen Gruselgeschichten erzählt und auch sonst sehr gefährlich ist ...

Der Schulhausroman „meiner“ Autoren trägt den Titel „Revenge. Mehr als nur ein Zufall“ und ist ein richtig spannender Thriller geworden. Die Handlung beginnt an einem verregneten Abend im Herbst. Fünf junge Menschen klopfen an die Tür der einsamen Waldpension und bitten um Unterschlupf. Die herzliche Gastgeberin Ulli bittet alle herein. Niemand ahnt, dass die gemütliche Stimmung schon bald in Angst und Schrecken umschlagen wird. Bei Einbruch der Nacht ertönen seltsame Geräusche – und ein unheimlicher Fremder beobachtet das Haus.

Erfunden wurde der unheimliche Fremde von dem jungen „Autoren-Duo“ Lucas und Jascha, die sich vorgenommen haben, die Geschichte von Edward W. noch weiter zu schreiben. Man darf also gespannt sein – ich bin es auf alle Fälle.



Spannend und richtig gut vorgetragen war auch die Lesung, bei der das Mikrofon dann zum Glück auch wieder funktionierte. Den Showdown unseres Thrillers haben die Autorinnen und Autoren natürlich für sich behalten, denn schließlich soll der Roman ja noch gelesen werden.



Viele Exemplare wurden schon am Abend der Lesung verkauft – und wer jetzt noch ein Buch erwerben möchte, kann das in der Buchhandlung des Literaturhauses oder per Mail-Bestellung an die Veranstalterin und Organisatorin Isabell Köster.

ikoester@literaturhaus-hamburg.de

Texte und Projekte einsehen könnt ihr auch auf der Website des Projektes, das ich allen Kollegen und natürlich auch den Schulen nur wärmstens ans Herz legen kann!

http://www.schulhausroman.de/


Die Arbeit mit den Jugendlichen hat mich sehr inspiriert und bereichert und als ich am Ende der Lesung dann auch noch zwei Dankesreden und wunderschöne Geschenke  bekommen habe, war ich schlicht überwältigt!



Aufgenommen wurde die Lesung von erlesen TV und kann in Kürze unter folgendem Link in Ausschnitten angeschaut werden:

www.erlesen.TV

Mir bleibt jetzt noch allen, die sie haben: schöne Sommerferien zu wünschen, mit hoffentlich vielen guten Büchern, sonnigen Tagen und sternklaren Nächten.


Hamburg, 30.05.2011


Dass wir Salzburg nach unserer Lesereise in „Regensburg“ umgetauft haben, lag am Wetter. Der Himmel war grau und es regnete ununterbrochen – aber mit Städten ist es wie mit Frauen:
eine schöne Stadt entstellt nichts.

Donnerstag Abend kamen wir an, gastierten im wunderschönen Designhotel „Stein“ im Herzen der Stadt und hatten vor unserer Lesung am Freitagnachmittag noch Zeit, Mozarts Heimat ein wenig zu erkunden.



Natürlich waren wir im Wohnhaus des weltberühmten Wunderkindes, haben aber auch einen Blick auf die Getreidegasse, den Marktplatz und in ein paar alte Gassen geworfen.






Besonders sind uns dabei die Zitate aufgefallen, die an den Schaufenstern der Geschäfte hingen – passend zum Salzburger Literaturfest 2011 und immer einen „Augenblick“ wert.







Um 15 Uhr begann dann im alten Programmkino unsere Lola-Lesung. Beeindruckend war die alte „Film-Maschine“ im Foyer, wunderschön der Saal mit den roten Samtsitzen und beglückend das Publikum, das später den leeren Saal gefüllt hat.








Es ist immer wieder ein Fest, wenn man auf Lesungen spürt, dass die Zuschauer begeistert sind und die unsichtbare Wand zwischen Bühne und Publikum durchbrochen wird. Vor der Lesung gab es noch ein Interview von zwei jungen Mädchen, deren Namen ich leider vergessen habe, aber die mir dafür erlaubt haben, ihre Gesichter zu fotografieren und auf meiner Website abzubilden.





Und weil es ein Literatur-Festival gewesen ist, kamen Eduardo und ich auch in den Genuss ein paar andere Veranstaltungen zu besuchen und selbst im Publikum zu sitzen. Im Saal unseres Hotels moderierte die bekannte Literaturkritikerin Sigrid Löffler, die vielleicht die Älteren unter euch aus dem „Literarischen Quartett“ kennen dürften, zwei Lesungen der Schriftstellerinnen Dorothee Elminger und Peggy Mädler, die aus ihren Debütromanen Einladung an die Waghalsigen und Die Legende vom Glück des Menschen gelesen haben. Mit ihnen, einigen anderen Künstlern des Festivals und den Veranstaltern ging es dann zum gemeinsamen Abendessen in den "Fidelen Affen" und anschließend zur Lesung von Zsuzsanna Gahse und Melinda Nadj Abonji.




An unserem Abreisetag, dem Samstag, sind wir noch einmal zur Burg gefahren, haben die Stadt von oben gesehen, das Marionetten Theater im Burgsaal auf den Kopf gestellt und auf dem Rückweg einen schlafenden Engel beobachtet.











Um 15:30 öffnete dann das Theater in der Druckerei seine Türen für Märchen aus 1001 Nacht – für Eduardo und mich der literarische Höhepunkt der Lesereise.

Die hoch gelobte deutschsprachige Übersetzung nach der ältesten Handschrift von Tausendundeine Nacht hat seit ihrer Erscheinung 2004 einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal und so war es natürlich eine besondere Überraschung, die Übersetzerin persönlich kennen zu lernen.

Beim gemeinsamen Frühstück haben wir spannende Gespräche geführt und als am Nachmittag auf der Bühne die magische Wunderlampe aufleuchteten, fühlten wir uns wie im Märchen und waren ganz verzaubert von der wunderschönen Aufführung.





Wer mehr über Claudia Ott und ihre Bücher wissen möchte, schaut am besten mal hier: http://www.tausendundeine-nacht.com/


Für Eduardo und mich hieß es nach der Lesung Abschied nehmen. Zum Flughafen gebracht wurden wir von Jana Beier und ihrem Vater. Die Schülerin Jana schreibt als besonderes Schulprojekt eine Facharbeit über Michael Ende und mich, was ich natürlich sehr spannend fand – und für das Interview hatten sich Jana und ihr Vater einen imposanten Schauplatz in Flughafennähe ausgesucht: den Salzburger Hangar.









Abschließend bleibt festzuhalten, dass Salzburg auch bei Regen ein besonderes Erlebnis war, für das wir auch den Veranstaltern des Festivals Susanne Tiefenbacher, Klaus Seufer Wasserthal, Jochen Jung und Christa Gürtler noch einmal herzlich danken möchten. Servus – und hoffentlich: auf Wiedersehen!

Hamburg, 24.05.2011
Übermorgen fliege ich nach Salzburg, freue mich auf diese Stadt, in der ich noch nie gewesen bin und natürlich auch auf die Lola-Lesung, zu der mich mein Mann Eduardo Macedo mit seiner Musik begleitet.

Auch in Hamburg hatte ich noch zwei Lola-Lesungen. Eine fand in der Stadtteilschule Niendorf statt, die Herr Braun von den Hamburger Bücherhallen zusammen mit einigen Schülern organisiert hat. Richtig cool fand ich das große Bild in der Aula und die “psychedelische” Decke der Empfangshalle.






Die zweite Lesung hatte ich in der Corvey-Schule vor zwei fünften Klassen – die für mich optimale Anzahl für eine Schullesung. Ich habe viel vom Lola Dreh erzählt und Dias gezeigt, passender Weise hat auch die Corvey Schule ihren Schwerpunkt in Theater und Kunst.






In den Endspurt geht es mit den jungen Autorinnen und Autoren für den Schulhausroman. Maximal drei Termine haben wir noch, bevor die Geschichte fertig und vielleicht sogar gedruckt ist für die Lesung im Literaturhaus. Die Arbeit mit den Jugendlichen ist für mich etwas Besonderes und ich kann es selbst kaum glauben, dass man mit zwanzig Personen eine Geschichte schreiben kann. Aber: es hat funktioniert. Unsere Horror-Thriller-Lovestory ist in den letzten Zügen und ich freue mich schon riesig auf die Lesung im Literaturhaus.

 






An meinem eigenen Roman arbeite ich natürlich auch und genieße es, wieder in eine neue Welt einzutauchen und neue Figuren kennen zu lernen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir, wenn ich an dieser Stelle noch keine Inhalte verrate, die Geschichte gehört für diesen Moment noch mir allein – und dem Kreis der Menschen, die mich wie immer beim Schreiben begleiten ...

Hamburg, 20.04.2011
 
Die Sonne scheint, es ist sommerwarm und auf den Bäumen explodieren die Blüten, als ob auf jedem Ast ein Künstler mit seinem Farbkasten säße.

Hinter mir liegen: die Vattenfall Lesetage, zwei Interviews, ein "Buchalarm" in der Hamburger Buchhandlung Stories und viele spannende Stunden mit meinen jungen Autorinnen und Autoren der staatlichen Gewerbeschule für Ernährung.

Aber der Reihe nach:

Bei den diesjährigen Lesetagen habe ich zwei Veranstaltungen von Tobias Elsäßer besucht und war begeistert. Der Stuttgarter Autor, Sänger und Songwriter wird ebenfalls von meiner Agentin Tamara Steg betreut und hat viele wunderbare Jugendromane geschrieben.

Diesmal stand der Tod auf dem Programm. Im Lotsenhaus von Hamburg Leuchtfeuer, einem Ort für Trauer, Abschied und Gedenken http://www.hamburg-leuchtfeuer.de/lotsenhaus/index.html las Tobias am 11. April aus seinem neusten Roman "Für Niemand", in dem drei Jugendliche ein gemeinsames Ziel verbindet: der Wunsch, sich umzubringen. Sie treffen sich dazu in einem Internetforum - ohne zu wissen, dass sie dabei beobachtet werden.

In der verträumten Flusschifferkirche am Hamburger Kajen stellte Tobias am selben Abend seinen Roman "Ab ins Paradies" vor, in dem der junge Fabian mit der Urne seines Großvaters an die Nordsee trampt.

Ich habe beide Lesungen sehr genossen und kann die Bücher von Tobias Elsäßer allen Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen. Wer mehr wissen möchte, klickt am besten hier:
http://www.tamara-steg.de/tobias-elsäßer/

Für Eduardo Macedo und mich öffnete am Donnerstag den 14. April das Hamburger Literaturhaus seine Türen. Begleitet von Eduardos Musik las ich aus Lola Schwesterherz und wir haben uns wie alle Jahre wieder über einen vollen Saal, ein wunderbares Publikum und eine perfekte Betreuung und Organisation gefreut.

Vom Hamburger Literaturhaus organisiert werden auch die Schulhausromane. Von diesem Projekt hatte ich bereits in früheren Tagebucheinträgen berichtet, und inzwischen sind wir "mittendrin". Die jungen Autorinnen und Autoren haben Figuren ins Leben gerufen, einen spannenden Plot gesponnen und schon einen ersten Teil der Texte geschrieben - aus verschiedenen Perspektiven, mit viel Leidenschaft und erstaunlichem Talent. Bis zum fertigen "Roman" dauert es noch, aber ein guter Anfang ist gemacht.








Fertig ist das Interview mit den jungen Reporterinnen Klara Franke und Berit Boome. In meinem letzten Eintrag hatte ich euch von der unterhaltsamen Begegnung in meiner Hamburger Schreibstube berichtet und seit gestern, dem 19. April 2011, ist das Ergebnis im Kindernachrichtenmagazin "Dein Spiegel" nachzulesen. Ihr könnt es euch von meiner Website bei den aktuellen Interviews als PDF herunterladen:

http://www.isabel-abedi.de/interviews.php?kat=5

Die Fotos, die Boris Rostami Rabett dazu gemacht hat, gefallen mir mindestens so gut wie das Interview, und der Fotograf hat mir erlaubt, ein paar davon auf meiner Website zu zeigen:














Auch über das Interview mit "Damaris liest" habe ich mich sehr gefreut. Seit ihrer Jugend ist Damaris eine begeisterte "Jugendbuch-Leserin" und aus dieser Leidenschaft entstand ein wunderbarer Bücherblog, den ich euch allen empfehlen möchte:

http://www.damarisliest.de

Das Interview findet ihr hier:


http://damarisliest.blogspot.com/2011/04/interview-mit-isabel-abedi.html


Einer der für mich schönsten Buchläden in Hamburg heißt: Stories. Hier findet inmitten von Büchern und in einer ganz besonderen Einrichtung das regelmäßige Abendbrot statt. Die Buchhändler/innen stellen kurzweilig, spannend und amüsant ihre Lieblinge vor. Das Publikum lauscht, mümmelt dabei genüsslich die Schnittchen, trinkt ein Schlückchen Wein und freut sich über jede Menge neuer Lieblingsbücher.

Für das junge Publikum gibt es seit einiger Zeit den Stories "Buchalarm". Statt Schnittchen werden Gummibärchen und Saft serviert und dabei empfehlenswerte Kinderbücher vorgestellt.

Manchmal werden auch Gäste eingeladen, die selbst ein Buch vorstellen dürfen - und Anfang April durfte ich mitmachen. Ich habe "Hilfe, ich  habe meine Lehrerin geschrumpft" von Sabine Ludwig vorgestellt und passend dazu meinen eigenen Kinderroman "Verbotene Welt".

Wer von euch in Hamburg lebt oder Hamburg mal besuchen möchte, dem empfehle ich neben diesen Büchern vor allem den Buchladen Stories:

http://www.stories-hamburg.de/


Und jetzt wünsche ich euch frohe Ostern - und uns allen: dass das schöne Deutschland-Wetter noch laaaaaaaaaaaaaaaaaange anhält.





zurueck  ...  2  3  4  5  6    ...  weiter