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Isabel Abedi Biografie
Isabel Abedi

















Normalerweise sind Tagebücher streng geheim. Aber in diesem Fall ist Stöbern ausdrücklich erlaubt. Auf der rechten Buchseite trage ich regelmäßig ein, was erzählenswert ist.

Hamburg, 25.08.2012
Die Hamburger Ferien sind zu Ende und der Sommer hat sich zumindest nachträglich noch einmal im grauen Norden blicken lassen. Für mich gab es aber auch vor den Ferien schon einen strahlenden Lichtblick: das Cover der neue Lola.



Rot ist eine meiner Lieblingsfarben und auch bei den Illustrationen hat Dagmar Henze wieder gezaubert. Ich lasse euch, hoffentlich mit Dagmars Einverständnis, mal ein wenig spionieren und zeige euch neben dem Entwurf für den Titel einen Illustrationsentwurf für die Innenseiten:



Wie immer haben Dagmar und ich Hand in Hand gearbeitet und auch mit dem Lektorat und allen tatkräftig Beteiligten des Loewe Verlages war die Teamwork einfach „perfekt“. 


Nicht ganz so perfekt wird Lolas Leben im neuen Band – sie hat diesmal mit ziemlich vielen Krisen zu kämpfen, aber Spannung steigert natürlich den Spaß am Schreiben – und hoffentlich für euch auch beim Lesen.

Ein sehr besonderes Erlebnis war für mich in dieser Zeit die Erscheinung meines ersten amerikanischen Bilderbuches „Farewell, Grandpa Elephant“.



Dass ich viel Zeit in Amerika verbracht habe, wissen manche von euch vielleicht schon. Mein 2009 erschienener Roman Lucian spielt zum Teil in Los Angeles und damals habe ich dort auch an der Geschichte geschrieben. Dass Lucian in diesem Sommer als Taschenbuch erschienen ist, war für mich sehr symbolisch.

Auch mein neuer Jugendroman, an dem ich seit über einem Jahr arbeite, hat Los Angeles als Schauplatz. Ein anderer Teil spielt in Oregon.

So war meine Sommerreise an die Westküste Amerikas in diesem Jahr ein Stück Revival ... und ein Stück Recherche.

Ich bin in Los Angeles gelandet und von dort aus mit dem Auto in den Norden gefahren – so wie Rebecca und Tyger in "Lucian". Aber auch die Protagonistin meines neuen Jugendromans wird eine symbolisch wichtige Fahrt in den Norden antreten.



Dabei landet sie nicht wie ich im legendären Madonna Inn in San Louis Obispo ...





... aber dafür erinnert das verträumte Old Thyme Inn, in dem ich übernachtet habe, sehr an ein Haus, das ebenfalls im Roman vorkommen wird.





Auf meiner Reise war das Old Thyme Inn wirklich eine ganz besondere Entdeckung. Statt einer Bibliothek, gab es eine Videothek und jedes der sieben Zimmer, die nach Kräutern benannt waren, hatte seinen eigenen Videorekorder.





Ein Abenteuer war für mich die Fahrt durch die Landschaft. Wie Rebecca und Tyger in meinem Roman Lucian, habe ich den Highway 1 benutzt, der für mich das schönste Sinnbild für das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ ist.


















Die meiste Zeit habe ich aber auch diesmal wieder in 
meiner "zweiten Heimat" Los Angeles verbracht.



Wie damals, als ich Lucian schrieb, wohnte ich in Venice Beach.

















Aber diesmal bin ich auch viel durch die Stadt gefahren und habe Augenblicke gesammelt. Los Angeles hat so viele unterschiedliche Facetten – zu denen auch die wilde Natur gehört ...







Oder das deutsche Goethe Institut, an dem ich nächstes Jahr vielleicht eine Lesung halte ...





... natürlich Hollywood ...







... und die Nachtclubs. Der Name Crossroad ist sehr symbolisch für meinen neuen Roman.



Und die untergehende Sonne am Santa Monica Pier mit dem berühmten Riesenrad.



Aber zumindest damit kann sich meine andere Heimat messen: Hamburg.



Am letzten Tag der Sommerferien war ich zurück – und hatte eine wunderschöne Lesung im Maritimen Museum.



Im Rahmen der Lesereihe „Abenteuer entstehen im Kopf“, die alle Jahre wieder von Heike Klopsch und Martina Ahlenstiel organisiert wird, standen diesmal "Thriller" auf dem Programm.
Und auch diesmal hat mich mein Mann Eduardo Macedo begleitet.



Unser erster Gast war Alicia, die schon viele Jahre eine meiner treusten Fans ist und zu vielen meiner Bücher ganz wunderbare Rezensionen geschrieben hat. Mittlerweile schreibt auch sie ihre ersten Geschichten und ich habe mich sehr gefreut, sie in Hamburg wieder zu treffen.



Außerdem war ich dieses Jahr an der Seite von Sabine Ludwig, einer Schriftsteller Kollegin, deren Bücher zu meinen Lieblingen zählen und die ich seit vielen Jahren kenne. Begleitet von Eduardos Musik und inspirierend moderiert von Martina Ahlenstiel las Sabine aus aus ihrem Jugendroman „Painting Marlene“, ich aus „Whisper“.





Und wie geht es weiter?

Zum einen mit schönen Neuauflagen meiner Bücher, die jetzt in den Buchhandlungen zu kaufen sind.

Die Abenteuergeschichten




Die Verbotene Welt – mit neuem Titel



Und wie oben schon erwähnt: Lucian als Taschenbuch:



Und ab Oktober geht es dann endlich weiter mit Lola! Pünktlich zur Buchmesse wird der achte Band zu kaufen sein. Die Fahnen sind im Druck, das Cover ist fertig ...



... und ich bin voller Spannung, wie euch Lolas neue Geschichte gefallen wird!

Für mich geht es jetzt wieder in die Welt meines Jugendromans ... aber zwischendurch melde ich mich wieder – und wünsche euch noch möglichst viele Sonnentage in diesem Jahr!


Hamburg, 07.05.2012



Ich konnte mich kaum noch erinnern, wie herrlich der Frühling duftet, aber seit in Hamburg die Kirschbäume blühen, schaut mir die Sonne sogar beim Schreiben über die Schulter.



Ich habe im Jugendroman eine kreative Pause eingelegt und sitze für die nächsten Monate an der nächsten Lola. Dort duftet es auch. Allerdings nicht nach Kirschblüten, sondern nach Safran, Koriander, Kurkuma und vielen anderen Gewürzen aus aller Welt. Die spielen in der neuen Lola eine wichtige Rolle und zum Recherchieren war ich mal wieder in der Speicherstadt unterwegs.



Dort gibt es ein richtiges Gewürzmuseum, das ich allen Hamburgern – oder Hamburgreisenden wärmstens empfehlen kann. Es ist eine Reise durch die Welt der Gewürze, an denen man riechen und über die man dort auch eine ganze Menge lernen kann.














Um Lola ging es auch bei der alljährlichen Lesung im Rahmen der Vattenfall Lesetage. Eduardo und ich waren wieder im Literaturhaus und weil der neue Lola-Band erst ab Herbst 2012 erscheinen soll, habe ich diesmal eine „Best of Lola“ Lesung aus allen bisherigen Büchern gemacht, natürlich wie immer begleitet von Eduardos Musik.




Unter den Zuschauern war auch eine Multi-Künstlerin namens Laila, die einen Artikel über die Lesung geschrieben hat. Ihr könnt ihn hier anklicken

http://431verstaerker.wordpress.com/2012/04/26/lesung-spannende-abenteuer-brasilianische-musik-und-bunte-stifte-isabel-abedi-lies-kinderherzen-hoher-schlagen/

und findet ihn dann auch unter „Interviews“ auf meiner Website.




Erinnert ihr euch noch an die SSG Radio Kids aus Nürnberg? Sie waren Anfang des Jahres in meinem Schreibraum zu Besuch, um mich dort für ihr Radio Feature zu interviewen. Im Tagebuch habe ich von ihrem umfangreichen Projekt berichtet. Und jetzt ... ist es fertig!

Im Juni präsentieren die jungen Journalisten das Feature an ihrer Nürnberger Schule, wo dann auch die echte Presse anwesend sein wird. Dass sich Profi-Journalisten von den SSG Radio Kids eine Scheibe abschneiden können, das hört ihr aber jetzt schon.

Der Lehrer und Projektleiter Reiner Geißdörfer hat mir gestattet, das Feature auf meiner Website zu posten. Hier könnt ihr also hören, auf welchen Spuren meiner Vergangenheit sich die SSG Radio Kids bewegt haben ...

Interview SSG Radio Kids

Darüber hinaus wird es als mein kleines Highlight auch bei den Interviews auf meiner Website zu finden sein.

Ich finde es großartig, wenn Kinder und Jugendliche so viel Begeisterung, Kreativität und Einsatz zeigen. Wie lange sie dafür gebraucht haben und welche Arbeitsschritte alles zu bewältigen waren, das erfahrt ihr auch auf der Website der SSG Radio Kids. Dort wird das Projekt noch einmal dokumentiert.

http://www.sigmund-schuckert-gymnasium.de/index.php?id=42

Und ich drücke den SSG Radio Kids die Daumen – denn sie wurden mit ihrem Feature nominiert für den Wettbewerb „Kinder zum Olymp“, über den ihr hier auch noch einmal mehr erfahren könnt:

http://www.kinderzumolymp.de/cms/Wettbewerb.aspx



Und ich kehre jetzt zurück an mein eigenes Projekt – und schreibe weiter an der neuen Lola, damit sie nach einem hoffentlich sonnigen Frühling und Sommer im Herbst erscheinen kann.

Sobald ich mit Lola fertig bin, widme ich mich wieder meinem Jugendroman. Für heute grüße ich euch aus Hamburg im Frühling!




Hamburg, 19.02.2012
Plötzlich Prinzessin

In den letzten Wochen habe ich oft an Alberta gedacht, die kleine Maus aus meinem Bilderbuch, die nach langen Winterwochen verschlafen aus dem Bau getapst kommt. Trotz des späten Winters kann ich den Frühling schon riechen und freue mich auf die ersten Knospen.

Winter kann aber auch schön sein, vor allem, wenn man mit dem Zug durch verschneite Landschaften fährt und dann auch noch in einem echten Schloss landet.







Hanni und Nanni habe ich nicht getroffen – aber sie könnten hier gelebt haben, denn Schloss Stein ist seit über 60 Jahren ein Internat.



Im letzten Jahr wurde meine Freundin und Kollegin Katja Brandis dort zu einer Lesung eingeladen. Nach ihrer begeisterten Mail  habe ich mich sehr gefreut, es dieses Jahr selbst kennen lernen zu dürfen.


Herr Hörl, Deutschlehrer des Internats, holte mich in Traunstein vom Bahnhof ab und eine halbe Stunde später war ich plötzlich Prinzessin – oder habe mich zumindest so gefühlt.

Mein Schlafgemach, das im privaten Teil des Schlosses lag, wurde von einem Schaukelpferd namens Annie bewacht ...



Am Fenster zum Hof stand ein wunderschöner alter Schreibtisch ...



und zum Frühstück am nächsten Morgen lud mich „Schlossherrin“ Frau Ziegler in ihr Esszimmer ein.



Anschließend ging in die „alte Turnhalle“ – die zur Lesung bestuhlt und natürlich auch besetzt wurde.



Für die älteren Schüler habe ich aus "Lucian", für die jüngeren aus "Verbotene Welt gelesen". Auch der Internatsdirektor Sebastian Ziegler saß im Publikum und Bettina Schwarz, die Organisatorin der Lesung kam, mit ihren externen Schülern vom Gymnasium angereist.
Der Mittagstisch wurde im Speisesaal gedeckt. Ich habe mit den Schülern und Lehrern zusammen gesessen, Schlupfnudeln, gemischten Salat und frischen Obstsalat zum Nachtisch gegessen und mir vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn ich nicht Ich wäre sondern Schülerin hier. Ich glaube, ich hätte das ziemlich cool gefunden!





Nach dem Essen versammelten sich alle zum „Appell“, wo Aktivitäten für den Tag und das Wochenende besprochen wurden.



Auf dem Plan standen Karate, Theater-AG, die abendliche Lesung mit Jan Weiler – und für mich ein Spaziergang mit Frau Ziegler, die mir die Umgebung des Schlosses und viel von der Geschichte erzählt hat. Der Weg am Fluss entlang führte vorbei am „Einsiedlerhaus“ im Berg, in dem bis vor gar nicht langer Zeit ein Mönch gelebt hat. Im Haus natürlich und nicht im Berg.






Auf dem Berg lag die Burg und von oben hatte ich dann noch einmal den Blick auf die ganze Schloss-Anlage ...





Wieder unten im Dorf ging es vorbei an der Schlossbrauerei und wir haben noch einen Abstecher zu den Pferdeweiden und der kleinen Kapelle gemacht.








Am Abend bekochte mich die Familie Ziegler und bei der anschließenden Lesung von Jan Weiler www.janweiler.de konnte dann ich im Publikum der „alten Turnhalle“ sitzen und mein „Leben als Mensch“ genießen.

Es war eine wunderbare Lesereise und ich danke der Familie Ziegler, den Schülern und den Veranstaltern Bettina Schwarz und Wolfgang Hörl von Herzen für diese besondere Zeit, die mir lange in Erinnerung bleiben wird.

Wer sich für das Schloss-Internat interessiert, kann hier klicken:

http://www.schule-schloss-stein.de/


Die SSG Radio Kids

Am Wochenende vom 11. Februar wurde ich in meinem kleinen „Schreibreich“ von besonderen Gästen besucht. Die SSG Radio Kids aus Nürnberg reisten mit ihrem Lehrer Herrn Geißdörfer an.




Sechs Schüler setzten sich mit ihrem Lehrer und der Begleiterin Angelique zum Interviewkreis auf meinen (zwar nicht persischen oder fliegenden aber gemütlichen) Teppich und ich war total beeindruckt wie professionell sie vorbereitet waren. Dass für ein spannendes Interview gute Fragen mindestens so wichtig sind wie die Antworten, wurde mir bei diesem Gespräch wieder ganz deutlich. Alle hatten nicht nur den Roman „Verbotene Welt“ gelesen, sondern sich auch eingehend mit meiner Website beschäftigt Dadurch wurde das Fragen zu einem „Hinterfragen“ und so entstehen neue Antworten.

Nach dem Interview ging es eine Etage tiefer im „Musikstudio“ von meinem Mann Eduardo auf eine kleine Reise durch die Welt der Musikinstrumente:

Der Gitarre und Mundharmonika,



der Berimbau,



der Kalimba,



der Djembe,



dem Didgeridoo,



den Pandeiros und der Hung.



Mit fünf Stunden Material verabschiedeten sich die jungen Reporter und wir sind natürlich gespannt, wie sich der geschnittene Beitrag im Radio später anhört.

Nächste Woche geht es für die Radio Kids aber noch zur letzten Station, nach Düsseldorf, der Stadt in der ich aufgewachsen bin.

Wann und wo der fertige Beitrag erscheint, das erfahrt ihr sicher auf der Homepage der Schule ...

 http://www.sigmund-schuckert-gymnasium.de/index.php?id=42

... oder natürlich auf meiner Homepage unter „News.“

Eduardo und ich haben den Besuch jedenfalls sehr genossen und wünschen den SSG Radiokids noch viel Spaß und erfolgreiches Produzieren der Sendung.



Als Erinnerung an den Besuch steht in meinem Bücherregal jetzt die Spieldose aus Nürnberg und fühlt sich zwischen deutschen Märchen und dem Dschungelbuch hoffentlich wohl!

 

Hamburg, 28.12.2011
Mein letzter Vorsatz dieses Jahr ist, rechtzeitig ins Tagebuch der Website zu schreiben. Denn die letzten Monate waren noch voller Ereignisse, von denen ich euch berichten möchte, bevor das Jahr zu Ende geht.

Die Hamburger Märchentage

Im November hieß es in Hamburg: Segel setzen und Schätze aus fernen Ländern entdecken. Die 8. Hamburger Märchentage hatten sich in diesem Jahr den Märchen aus Lateinamerika verschrieben. Es gab ein volles Programm, in dessen Rahmen auch Eduardo und ich gefragt wurden, ob wir Lust hätten uns auf Märchenreise nach Brasilien zu begeben. Dazu haben wir begeistert ja gesagt.


Begleitet von zwei Special Guests – der Tänzerin Miriam da Silva und dem Musiker Fernando Moreira sind Eduardo und ich im Hamburger Theater für Kinder aufgetreten.






Unser Programm begann mit Pedro Malazarte, dessen Märchen Eduardo als Kind am liebsten gehört hat. Anschließend ging es mit Lola auf Hochzeitsreise nach Brasilien.





Die Götter, denen Lola in der Heimat ihres Papais begegnet, zeigten sich auch in den Tänzen von Miriam da Silva und zum märchenhaften Ende tanzte die Göttin der Schönheit sogar für den Vollmond.





Ich war mindestens so verzaubert wie die Zuschauer im Publikum, die zum Schluss noch von der Tänzerin auf die Bühne gerufen wurden.





Dass es ein so märchenhafter Nachmittag geworden ist, lag auch an den Zauberkünstlern hinter den Kulissen. Wir möchten uns beim Theater für Kinder noch einmal ganz herzlich für Licht und Ton und die wunderbare Betreuung danken. Auch für das neue Jahr wünschen wir euch begeisterte Zuschauer und viele schöne Stücke auf der Bühne!


Alle Fotos Märchentage (c) Jens Palme

www.theater-fuer-kinder.de


Buchbox und Backfabrik in Berlin

Eine Reise nach Berlin haben Eduardo und ich am 19. November mit "Lola Schwesterherz" gemacht. Eingeladen wurden wir vom Team der Buchbox, das sich für die Lesung einen besonderen Schauplatz ausgesucht haben: Die Backfabrik am Prenzlauer Berg.

 http://www.backfabrik.de/

Auch hier haben wir uns über ein wunderbares Publikum gefreut. Die Kinder haben total spannende Fragen gestellt und im Anschluss an die Signierstunde gab es noch ein Interview mit Annette Kuhn von der Berliner Morgenpost.

Ein paar weitere Fotos könnt ihr sehen, wenn ihr die Website der Buchbox anklickt, die übrigens ganz bekannt ist für  spannende Lesungen und Veranstaltungen. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!

http://www.buchboxberlin.de/?area=kinderbox&kategorie=fotos-von-kinderveranstaltungen&type=fotogalerie


Nicas Bücherblog

Eine große Freude hat mir Nica gemacht, eine Leserin, die mich schon einmal mit ihrem wunderbaren Spaziergang durch die Hamburg Schauplätze von Lucian überrascht hat:

http://nicasbuecherblog.blogspot.com/search/label/Auf%20den%20Spuren%20von

In Nicas sehr schön gestalteten und spannenden Bücherblog habe ich nun eine Nachlese zu unserem Sommer-Auftritt bei Abenteuer entstehen im Kopf gefunden:

http://nicasbuecherblog.blogspot.com/2011/08/die-lesung-von-isabel-abedi-katja.html
 
Es ist wirklich ein Geschenk, wenn man als Künstler ein solches Feedback erhält. Mein Mann Eduardo war auch sehr berührt und ich bedanke mich bei Nica noch mal im Namen von uns allen!


Schul-Lesungen

Herbst- und Advents-Lesungen hatte ich im letzten Drittel dieses Jahres auch wieder an Schulen. Am 21. Oktober ging es mit Lola in die Maria Beschütz Schule in Hamburg Eppendorf.



Zwei Lola Lesungen hatte ich am 2. November in der Grundschule Wrangelstraße. In der Bücherhalle Winterhude haben mich am 9. November zwei Schulklassen zu einer Lucian Lesung besucht und am 6. Dezember hat mich die Grundschule Duvenstedter Markt zu einer Nikolaus-Lola-Lesung eingeladen.


Ein literarisches Menü

Zu einer besonderen Veranstaltung hat mich die Gewerbeschule Brekelbaums Park eingeladen: Am 7. Dezember fand im Schulrestaurant ein Literarisches Menü statt.



An diesem Abend durfte ich im Publikum oder besser gesagt: am Tisch genießen und zwar mit allen Sinnen!



In der Schulküche hatten die jungen Meisterköche ein Drei Gänge Menü zubereitet.





Dafür bekamen sie mindestens ebenso großen Applaus wie das Service Team, das uns an diesem Abend bediente.





Zwischen den Gängen gab es Gedichte und Geschichten. Zu den Autorinnen und Autoren gehörten hier vor allem die Teilnehmer der Schulhausromane. Ein Team der Gesamtschule Stellingen stellte „Deadline“ vor.






Die Autoren der Gewerbeschule präsentierten noch einmal ihren Thriller „Revenge – Mehr als nur ein Zufall“, den sie im Mai dieses Jahres mit meiner Begleitung geschrieben hatten.



Es war ein bunter, köstlicher und spannender Abend, den Maike Zemke ganz wunderbar organisiert hat. Herzlichen Dank für die Einladung auch an die Schulleiterin Wilma Elsing und natürlich an „meine jungen Autorinnen und Autoren“ mit ihren wunderbaren Lehrerinnen Maike Zemke und Kirsten Wollstein!



Die Sendetermine vom Tigerentenclub

Neben den Lesungen gab in diesem Jahr auch noch jede Menge spannender Interviews fürs Radio und Fernsehen.

Von meinem Besuch im Tigerentenclub hatte ich ja schon berichtet. Leider sind die Sendetermine getauscht, sodass auf meiner Website falsche Zeiten für den "Tigerenten-Club" standen. Aber im kommenden Jahr soll es neue Termine geben die wir euch dann hoffentlich zeitig und richtig mitteilen können. Ich selbst habe die Sendung auch noch nicht im Fernsehen gesehen! Für alle Fälle ist hier noch mal der Link zur Website des Tigerentenclubs:

 http://www.kindernetz.de/tigerentenclub/tv/sendung/-/id=6392/nid=6392/did=221450/iij325/index.html


Auf Lolas Spuren

Auf meiner Website und auf der Lola Clubseite des Loewe Verlags ist jetzt der kleine Film „Auf den Spuren von Lola“ zu sehen, den Hajo Lewerenz und Alex Kaiser von ErlesenTV zusammen mit Eduardo und mir gedreht haben. Hier könnt ihr ihn auch noch mal anklicken:

http://www.loewe-verlag.de/news/news-1141_auf_den_spuren_von_lola.html


Seiteneinsteiger im Kinderbuchhaus

Zu Hamburgs bekannten Lesefesten zählt auch das pralle Programm der Seiteneinsteiger.

http://www.seiteneinsteiger-hamburg.de

In diesem Jahr wurde ich zusammen mit meinen Kolleginnen Sabine Ludwig und Sylvia Heinlein zu einem besonderen Interview eingeladen.



Kinderreporter fragen, Autorinnen antworten lautete das Motto, der Veranstaltung, die für das Mikado-Kinderprogramm auf NDR Info aufgezeichnet wurde.



Getroffen haben wir uns dazu im Hamburger Kinderbuchhaus des Altonaer Museums, das ich euch unbedingt empfehlen möchte. Wenn das Wetter so mies ist wie jetzt – aber auch sonst ist dieser Ort einen Besuch wert, denn hier können junge Leser richtig abtauchen in die Welt der Bücher und Geschichten.

http://www.kinderbuchhaus.de


Abgetaucht sind auch wir an diesem Tag. Katharina Mahrenholtz hat mit ihrem Team die Sendung moderiert und die jungen Reporterinnen haben Sabine Ludwig, Sylvia Heinlein und mir viele spannende Fragen gestellt.





Fotos "Seiteneinsteiger" (c) Wencke Bretthauer


Das Ergebnis könnt ihr am 8. Januar 2012 im Radio hören!


NDR BÜCHERJOURNAL
Im November gab es hohen Besuch in meiner Schreibstube. Natascha Geier kam mit ihrem Team vom NDR für eine Fernsehreportage, die im Rahmen des NDR Bücherjournals am 18. Dezember ausgestrahlt wurde.

http://www.boersenblatt.net/466332/

Nach einem Gespräch in meiner Schreibstube ging es zu einigen Schauplätzen von Lucian und was am Ende dabei heraus gekommen ist, hat euch hoffentlich so gut gefallen wie mir!

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/buecherjournal/videos/buecherjournal279.html

Die SSG Radio Kids

Ein weiteres Radio Interview erwartet mich im neuen Jahr. Die jungen Reporterinnen und Reporter des Sigmund Schuckert Gymnasiums in Nürnberg bereiten nun schon seit einiger Zeit ein Feature über mich und meinen Roman „Verbotene Welt“ vor. Im nächsten Februar werden sie mich in Hamburg besuchen und ich bin schon ganz gespannt, sie kennen zu lernen.

Im Internet haben sie schon etwas über ihr Projekt berichtet:

http://www.sigmund-schuckert-gymnasium.de/index.php?id=42&highlight=Isabel%20Abedi


Isola auf der Bühne

Eine 9. Klasse in Wiesbaden hatte die Idee, einen Jugendroman von mir auf die Bühne zu bringen. Schon auf der Frankfurter Buchmesse erfuhr ich davon und war ganz begeistert, dass aus diesem Wunsch Wirklichkeit wurde. Mit großem Engagement der Helene-Lange-Gymnasiasten ist Isola in ein Theaterstück umgeschrieben worden und hatte am 18.12. in Wiesbaden Premiere. Leider konnte ich an diesem Tag nicht dabei sein aber ich hoffe, dass mir noch ein paar Fotos und vielleicht sogar eine Aufzeichnung auf Video geschickt werden.

In der Zeitung wurde über die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler berichtet:

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/11391145.htm

 
Lucian in Italien

Ich verstehe zwar die italienische Sprache nicht sehr gut aber Sterne kann ich zählen! Ich habe Lucian in einem italienischen Bücherblog entdeckt und wenn mich nicht alles täuscht, hat der Roman 5 Sterne bekommen und steht auf der Top Ten Liste. Ich hab mich tierisch gefreut und sage: Mille Grazie nach Bella Italia!

http://atelierdeilibri.blogspot.com/2011/10/recensione-sono-nel-tuo-sogno-di-isabel.html

http://atelierdeilibri.blogspot.com/2011/11/top-ten-tuesday-7-libri-che-mi-hanno.html


Guten Rutsch ins neue Jahr

Bald ist 2011 also vorbei! Für mich war auch dieses Jahr reich an Begegnungen, Erlebnissen, Zuschriften und Gästebucheinträgen von meinen Lesern und Fans. Ich bedanke mich ganz herzlich bei euch allen, wünsche euch ein glückliches neues Jahr und schreibe natürlich weiter fleißig an meinem Jugendroman und an der neuen Lola!

Eure Isabel Abedi 


Hamburg, 17.10.2011

Tagebücher haben einen großen Vorteil:  man kann erzählen, ohne seine Stimme zu benutzen. Denn die hat mich nach der Frankfurter Buchmesse verlassen, aber berichten kann ich euch auf diesem Wege trotzdem.

Vor der Messe war ich in Stuttgart oder besser gesagt: Göppingen, beim Tigerentenclub.

Das war mein erster richtiger Auftritt im Fernsehen, zwar nicht live, sondern als Aufzeichnung, aber aufregend war es trotzdem. Die Bühnenbildner haben ein riesiges „Lola“-Buch gebaut und das Tigerententeam mit Katharina und Pete haben sich eine richtig spannende Show ausgedacht,  in der ich als Gast auf dem Sofa – und auf der Tigerente sitzen durfte.


Einen ersten Einblick habt ihr schon hier: http://www.kindernetz.de/tigerentenclub/tv/sendung/-/id=6392/nid=6392/did=221450/iij325/

Sobald ich den Sendetermin für die ganze Sendung bekomme, gebe ich euch auf meiner Website Bescheid, wer Lust hat, kann sich die Sendung dann im Fernsehen anschauen – ich bin jedenfalls total gespannt!

Auf der Frankfurter Buchmesse wurde ich begrüßt von den Auszubildenden der Buchhändlerschule Seckbach. Wir haben uns auf der „Turmterrasse“ des Loewe-Stands getroffen und tauchten sofort ab in ein intensives Gespräch über Bücher, Lesen und Schreiben.

Und dann ging es zur „Wolke“ – dem neuen Buch von Dirk Steinhöfel, dem wunderbaren Künstler, der für mich das Cover für „Verbotene Welt“ entworfen hat.

Sein jüngstes Werk ist aber viel mehr als ein Cover, denn diesmal erzählen die Bilder auch im Buch selbst ihre ganz eigene Geschichte. Im Original heißt das Buch „The Cloud“ und ist das bekannteste Werk des englischen Romantikers P.B. Shelly. Dirks Bruder Andreas Steinhöfel hat sie auf Deutsch übersetzt, sehr poetisch – und Dirk hat dazu die Bilder geschaffen. Wenn draußen der Himmel voller Wolken ist, wenn es kalt und windig ist und man am liebsten gar nicht das Haus verlassen möchte, dann empfehle ich euch eingekuschelt auf dem Sofa „Die Wolke“ – darin könnt ihr versinken wie in einem poetischen Museum.

Auch Dirk und ich träumen schon lange von einem gemeinsamen Buch und auf dieser Messe wurde in meinem Arena Verlag etwas besiegelt, in das ihr dann hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft eintauchen könnt.

Zurück am Loewe-Stand bin ich auf Weltreise gegangen und habe einige meiner Verlage kennengelernt, die meine Bücher in anderen Ländern veröffentlichen: in der Türkei, in Polen, in Dänemark und Schweden, Frankreich, Barcelona, Moskau und Lettland.

Wie der Löwe ins Kinderbuch flog – darum ging auf der Buchpräsentation am Stand der deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur. Herausgegeben von Heidemarie Brosche und Antje Szillat entstand ein Buch – in dem mit dem Löwen ein Schwarm von Kinder und Jugendbuchautoren geflogen ist. Hier könnt ihr euren Lieblingsautoren und Illustratoren über die Schulter schauen – denn hier werden die Geschichten hinter den Geschichten erzählt.



Link zum Verlag

Um preisgekrönte Bücher ging es beim "Jugendliteraturpreis". Sehr berührt hat mich die Rede von Regina Pantos, der Vorsitzenden des akj – die dieses Jahr ihren Abschied feiert und ein Plädoyer für den Wert von Kinder und Jugendliteratur gehalten hat.



Und natürlich habe ich mitgefiebert, welche Bücher Gold nach Hause tragen. In diesem Jahr zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Jugendliteraturpreises: ausschließlich deutsche Autoren – deren Bücher ich auch allesamt preiswürdig fand.

Wer mehr wissen möchte, schaut am besten hier:
http://www.boersenblatt.net/459468/

Am Wochenende gab es Signierstunden am Loewe- und Arena-Stand,  und ich war total überwältigt, wie viele von euch gekommen sind – obwohl in diesem Jahr kein neues Buch von mir erschienen ist. Das bedeutet mir sehr, sehr viel und ich danke euch von ganzem Herzen für eure Treue!

Und der kleine handgeschriebene Zettel im Arena Buchregal, der war natürlich der Hammer! Liebe Lea und Rike, wo immer ihr seid, ich danke euch auch im Namen von Arena für diese total süße Idee, damit bin ich sehr glücklich zurück nach Hamburg gefahren!



Hier sind jetzt die Herbstferien zu Ende und ich tauche ein in die Schreibzeit, damit im nächsten Herbst mindestens ein neues Buch von mir erscheint!

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